Was Pau­lus im Ephe­ser­brief als den zen­tra­len Gedan­ken sei­ner Ver­kün­di­gung nie­der­ge­schrie­ben hat, bil­det auch das Leit­the­ma unse­rer Ver­öf­fent­li­chun­gen

 

Die­ses Geheim­nis ist groß, ich rede aber von Chris­tus und der Gemein­de. (Ephe­ser 5:32) 


Darin ist der Plan Got­tes für uns Men­schen zusam­men­ge­fasst. Wir sol­len durch den Glau­ben an Jesus Chris­tus geret­tet und wie­der­ge­bo­ren wer­den, um uns dann als leben­di­ge Glie­der am Leib Chris­ti in Ein­heit, zur Gemein­de, zum Haus Got­tes, auf­zu­bau­en. So wird Gott zum Aus­druck gebracht und ver­herr­licht.

Mögen die­se Bücher, deren Auto­ren sich durch ihre Treue gegen­über dem Wort Got­tes aus­zeich­nen und uns eine rei­che Erfah­rung mit Chris­tus ver­mit­teln, der Erfül­lung von Got­tes Vor­satz die­nen.

 

 

 

Der Gott aller Gnade


Gott befreit uns nicht immer von unseren Problemen und Leiden. Sogar sind es gerade unsere
Leiden, in denen Gott uns seine Gnade reichlich
darreichen möchte. Vielleicht müssen wir eine
kleine Zeit leiden, aber der Gott aller Gnade
wirkt in allen Schwierigkeiten mit seiner Gnade
eine kostbare Veränderung in uns: „Der Gott aber
aller Gnade, der euch berufen hat in seine ewige Herrlichkeit in Christus, er selbst wird euch, nachdem ihr eine kleine Zeit gelitten habt, vollenden, befestigen, stärken und gründen“ (1.Petr. 5:10). Weiterlesen ...